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Die stillen, kühleren und trockeneren Bedingungen brachten
elegante Weine mit einem tieferen Alkoholgehalt und
feineren
Tanninen. Chardonnay, Merlot und Shiraz Weine sehen sehr
vielversprechend aus.

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Ein herausragendes Jahr mit konzentrierten, strukturierten und
grossen Rotweinen. Es könnte eines der besten Jahre für Rote
werden. Die Weissweine stehen den Rotweinen in nichts
nach. Die allgemeine Euphorie wurde durch
marginale Schwierigkeiten im Spätleseprozess etwas gedämpft.

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Die Saison begann feucht mit einigem Mehltau, später gab es in
vielen Gebieten eine lange Hitzewelle. Den meisten
Spitzenerzeugern sind gute und fruchtige Rotweine mit schöner
Farbe gelungen. Die Weine des Jahres 2002 weisen meist weniger Alkohol
auf als jene von 2001.

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Die Trockenheit im Sommer und Winter brachte
unterdurchschnittliche Erträge, aber eine konzentrierte Frucht.
Es könnte eines der besten Jahre für Rote werden. Die mächtigen,
tieffarbigen Weine sollten lange gelagert werden können.
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Ein schwieriges Jahr für die südafrikanischen
Weinanbaugebiete. Es ist zum dritten Mal in Folge sehr heiss.
Es brechen Feuer in vielen Weinbergen aus. Später treten
vereinzelt Unwetter mit Hagel auf.
Trotz des schwierigen Umfeldes sind einige vielversprechende Rotweine
entstanden.
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Wetterkapriolen zu Beginn der Wachstumsperiode wirkten sich
verheerend aus und führten zu einer erheblichen Ertragsschädigung
der frühen Sorten. Die lange Hitzewelle vor der Lese erhöhte
den Alkoholgehalt und brachte einige überaus massive Weine für
lange Lagerungen hervor.
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Das trockene und von Anfang an sehr heisse Wetter verkürzte die Wachstumsperiode. Die geringen Erträge
hielten die Qualität hoch. Mächtige, alkoholstarke Rotweine
zum Einlagern entstanden.
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Die längste und kühlste Saison seit
Jahrzehnten ermöglicht eine allmähliche Reifung der Trauben.
Bestes Rotweinjahr der Neunzigerjahre, vor allem für Winzer,
welche sich von ein paar Regenschauern nicht beeindrucken
liessen.
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Das Wetter ist insgesamt etwas kühler mit
einigen Schauern, aber es sind Rekorderträge erziehlt worden. Die
Qualität ist im Allgemeinen ungleichmässig, vor allem bei
Erzeugern, welche nicht rechtzeitig Massnahmen zur Ertragsbegrenzung
trafen.
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Es ist die zweite verkürzte
Wachstumsperiode hintereinander. Die Frucht ist gesund und
konzentriert, enthält aber erneut viel Alkohol.
Spitzenerzeugern sind Weine mit Balance und Finesse gelungen.
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